Download Atlan-Zeitabenteuer: Atlan, Bd.12, Samurai von den Sternen by Hans Kneifel PDF

By Hans Kneifel

Nach wie vor liegt der Arkonide Atlan auf dem Planeten Gäa in einer Klinik, doch seine nahezu tödlichen Verletzungen sind so intestine wie ausgeheilt. Auf dem langen Weg zurück ins Leben gibt sein Extrasinn immer wieder Erinnerungen preis, die seit Jahrtausenden verborgen waren. Es sind Erinnerungen an die rund 10.000 Jahre, die der relativ Unsterbliche auf der barbarischen Erde verbringen musste.

So warfare Atlan, dank eines Zellaktivators relativ unsterblich, nicht nur im Japan der beginnenden Neuzeit aktiv und wirkte zur Zeit des französischen »Sonnenkönigs«. Der Arkonide wurde auch an jenen Stellen der irdischen Geschichte tätig, an denen er den in immer neuen Masken auftauchenden Nahith Nonformale vermutete - bei diesem handelt es sich um einen mysteriösen Außerirdischen, der offensichtlich Gefallen an den Kriegen und Auseinandersetzungen der Menschen findet ...

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Ich war allein; ich hatte nicht die Absicht, mir Freunde zu suchen, die mich begleiteten. Hier war nicht die Welt zwischen Pol und Binnenmeer, hier war alles anders; viel kleiner. Ich setzte den Sonnenschutz auf, band die Sandalen, schulterte Köcher und Bogen und hob die Stange, an deren Enden die Bündel hingen. Sämtliche Höhenbilder und Karten dieser Insel hatten sich unauslöschlich in meinem Gedächtnis festgebrannt. Ich wusste, wohin ich gehen musste; ich kannte auch einen Teil von Nectrions Weg.

Du hast noch nie einen Menschen so kämpfen sehen! sagte mein Extrahirn. « Er reinigte sein Schwert sorgfältig an dem Mantel eines Toten und schüttelte den Kopf. Dann sah er mich voll Verwunderung an. Seine dunklen Augen schlossen sich halb. Es wurde heller. Die Möwe kam zurück und setzte sich in einen Baum. »Wir haben gesiegt, weil kein Samurai unter ihnen war«, sagte er. « sagte ich verblüfft und nahm den Köcher ab. Einige Pferde standen mit hängenden Köpfen neben unseren Tieren. Ich ahnte Ricos Eingreifen; es waren ungewöhnlich kräftige Tiere.

Yodoya kratzte sich hinter dem Ohr und sagte: »Du bist ein Wanderer, Ataya. « Ich überlegte und erwiderte: »Nichts anderes suche ich als einen Beruf, der mir gute Bezahlung und große Unabhängigkeit sichert. « Der Samurai meinte: »Dann musst du Samurai werden, Ataya Arcohata. « Ich hatte mir eine plausible Erklärung zurechtgelegt und sagte: »Mein Vater war Japaner, meine Mutter Portugiesin. Ich bin in Wirklichkeit der Sohn einer berühmten Familie, aber wegen meiner Größe erkennt mich niemand an.

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